Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Über uns:
DisAbility Statement:
Wir möchten am DZNE ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen mit Behinderungen ihre Fähigkeiten, Perspektiven und Erfahrungen gleichberechtigt einbringen und weiterentwickeln können. Unterschiedliche Lebensrealitäten und Sichtweisen bereichern unsere Zusammenarbeit und stärken unsere Organisation.
Inklusion ist für uns Teil einer Kultur des Respekts, der Offenheit und der Zugehörigkeit. Deshalb arbeiten wir daran, Barrieren abzubauen und faire Zugänge zu Bewerbung, Zusammenarbeit, Entwicklung und beruflicher Teilhabe zu schaffen. Unser Anspruch ist es, Rahmenbedingungen zu fördern, in denen Menschen ihre Arbeit gut ausüben, sich weiterentwickeln und sich am DZNE zugehörig fühlen können.
Der Abbau von Barrieren und die Stärkung von Teilhabe sind Aufgaben unserer Organisation und all ihrer Mitglieder. Gemeinsam arbeiten wir daran, Inklusion im Alltag zu verankern und die Rahmenbedingungen am DZNE kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Inklusives Arbeiten bei uns:
Teilnahme an der internationalen Kampagne #Positively Purple zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, ergänzt durch interne Austausch- und Informationsformate.
Einbindung von Menschen mit Behinderungen als explizite Zielgruppe mit Fokus auf zielgruppengerechte Ansprache im HR-Marketing und Recruiting.
Bereitstellung von E-Learnings für Führungskräfte zu inklusivem Führungsverhalten, Zugehörigkeit und Chancengleichheit im Team.
Angebot von regelmäßigem mobilem Arbeiten für Beschäftigte mit Schwerbehinderungen.
Benennung einer Inklusionsbeauftragten in der Personalabteilung als zentrale Ansprechperson für Beratung, Unterstützung und Begleitung.
Einsatz eines Merkblatts für Führungskräfte zum Umgang mit Beschäftigten mit Schwerbehinderungen und zur Einbindung der Schwerbehindertenvertretung in Verfahren.
Verhandlung einer Gesamtbetriebsvereinbarung zur Rehabilitation und Teilhabe mit standortübergreifendem Anspruch.
Behinderungsgerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen durch technische Hilfsmittel, bauliche Anpassungen sowie Berücksichtigung in Sicherheits- und Evakuierungskonzepten.


